Holz & Möbel

© BMU / Brigitte Hiss

Holz ist ein nachwachsender Rohstoff, der seit Jahrtausenden als Baumaterial eingesetzt wird. Auch heutzutage erfährt Holz noch sehr unterschiedliche Anwendungen in der Bauwirtschaft und der Möbel- und Holzwerkstoffindustrie, aber auch in Zellstoff- und Papierwerken.
Holz lässt sich vergleichsweise unproblematisch recyceln und wieder verwenden. Als umweltverträglicher Energieträger gewinnt es zunehmend an Bedeutung, weil es fossile Brennstoffe ersetzen kann.


Für die Zukunft ist es wichtig, verstärkt auf eine nachhaltige Holzwirtschaft zu achten. Denn je mehr Produkte aus diesem Werkstoff entstehen und je länger diese in Gebrauch sind und dabei nichtnachhaltige Werkstoffe ersetzen, desto größer fällt die Entlastung für die Umwelt aus.
Holzmöbel werden aus funktionalen Gründen und zum Schutz der Oberfläche häufig geleimt oder geklebt und im Anschluss gebeizt, lackiert oder furniert. Aus den verwendeten Chemikalien können Schadstoffe ausdünsten, die zu Innenraumbelastungen führen. Formaldehyd und Kohlenwasserstoffe sind nur einige Beispiele. Nachteilig ist außerdem, dass sich Polstermöbel aufgrund ihrer Konstruktion häufig nicht demontieren und neu beziehen lassen.
Die in Deutschland durchgeführten Projekte zu umweltfreundlichen Behandlungsverfahren, Einsatzstoffen und zum eco Design haben beachtliche Erfolge hervorgebracht: Die Behandlung von Massivholzmöbeln mit wasserlöslichen Klarlacken, die biologische Holzimprägnierung und auch die Pulverlackbeschichtung von Holzwerkstoffen sind in der Industrie eingeführt. Konzepte für ein recyclingrechte Herstellung und Verarbeitung von Polstermöbelgestellen und Bezugsstoffen liegen vor.


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Eine starke und nachhaltige Landwirtschaft ist eines der Ziele des BMELV. Um den Herausforderungen der Zukunft erfolgreich begegnen zu können, hat das BMVEL den Bereich Land- und Forstwirtschaft mit Umwelt-, Klima- und Energieaspekten verbunden. 2008 hat das BMVEL das Thema "Klimaschutz und Anpassung an den Klimawandel" als eines der sieben Hauptziele (Hauptziel 4) der Ressortforschung aufgenommen und informiert auf einer eigenen Webseite zu diesem Themenkomplex.
Schlagwörter:  Ökologischer Landbau, Ländlicher Raum, Nachwachsende Rohstoffe, Forstwirtschaft Alle Schlagwörter
Der HDH ist der Hauptverband der Deutschen Holzindustrie und Kunststoffe verarbeitenden Industrie und verwandter Industrie- und Wirtschaftszweige e.V.. Seine Mitglieder sind Fachverbände, Regionalverbände und Bundesfachabteilungen. Größter Fachverband im HDH ist der Verband der Deutschen Möbelindustrie (VDM). Weitere Säulen sind der baunahe Bereich und die Holzwerkstoffindustrie. Ebenfalls im HDH organisiert sind zahlreiche Hersteller von Kunststoffwaren. Die Hauptaufgabe des HDH und des VDM liegt in der Wahrung und der Vertretung der wirtschaftlichen, politischen sowie technischen Interessen der deutschen Holz- und Möbelindustrie gegenüber Politik, Gewerkschaften und Öffentlichkeit. Zugleich versteht sich der HDH als Ansprechpartner für die Unternehmen der Branche.
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