Partner

Ein umfassendes Angebot zur deutschen Umwelttechnik kann nur durch einen Verbund von Partnern realisiert werden, die uns bei der Projektrecherche, Projektaufbereitung und Öffentlichkeitsarbeit für Cleaner Production Germany unterstützen.

Cleaner Production Germany wird durch folgende Partner unterstützt:

 

Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung wird von Bundesministerin Prof. Dr. Annette Schavan geleitet. Bei ihren Aufgaben unterstützen sie die Parlamentarischen Staatssekretäre Thomas Rachel und Dr. med. Helge Reinhold Braun sowie die beamteten Staatssekretäre Cornelia Quennet-Thielen und Dr. Georg Schütte. Das Bundesministerium mit über 900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist in acht Abteilungen gegliedert.


 

Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz,
Bau und Reaktorsicherheit (BMUB)

Bis 1986 kümmerten sich innerhalb der Bundesregierung drei verschiedene Ministerien um Belange des Umweltschutzes: das Innenministerium, das Landwirtschafts- und das Gesundheitsministerium. Am 6. Juni 1986 wurde das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) gebildet. Es ist seitdem innerhalb der Bundesregierung federführend verantwortlich für die Umweltpolitik des Bundes. Zu den Aufgabenbereichen des Bundesumweltministeriums gehören Umweltschutz, Naturschutz und Reaktorsicherheit. Tatsächlich erstreckt sich die Arbeit des Ministeriums auf viele Themenfelder.


 

Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU)

Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt ist eine der größten Stiftungen in Europa. Sie fördert innovative beispielhafte Projekte zum Umweltschutz. Seit der Gründung im Jahr 1991 hat sie über 6400 Projekte mit ca. 1,2 Mrd. Euro Fördervolumen unterstützt. Sie fördert Projekte aus den Bereichen Umwelttechnik, -forschung/Naturschutz und -kommunikation.


 

Forschung für Nachhaltigkeit (FONA)

Forschung für nachhaltige Entwicklungen (FONA) ist das Rahmenprogramm des Bundesministeriums für Forschung und Entwicklung (BMBF). Ziel des Programms ist es, dass Deutschland seine Position als Technologieführer in den Bereichen Klimaschutz und Anpassung an den Klimawandel, nachhaltiges Ressourcenmanagement sowie innovative Umwelt- und Energietechnologien erhält und weiter ausbaut.


 

Umweltbundesamt (UBA)

Das Umweltbundesamt (UBA) gehört zum Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU). Es ist nicht nur die zentrale Umweltbehörde des Bundes, sondern auch dessen Anlaufstelle in nahezu allen Fragen des Umweltschutzes.


 

Umweltinnovationsprogramm (UIP)

Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) fördert mit diesem Programm großtechnische Vorhaben, die erstmalig demonstrieren, wie Umweltbelastungen vermieden oder spürbar verringert werden können. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse dienen der Fortschreibung des Standes der Technik und damit der Fortentwicklung der deutschen und europäischen Umweltpolitik. Das Umweltbundesamt begutachtet die Projektanträge und begleitet die Vorhaben fachlich. Die KfW prüft die Vorhaben administrativ und finanziell. Die Förderentscheidung trifft das Bundesumweltministerium.


 

VDI Zentrum Ressourceneffizienz (VDI ZRE)

Das VDI Zentrum Ressourceneffizienz (VDI ZRE) versteht sich als bundesweit agierendes Kompetenzzentrum, das das Wissen und die Expertise im Hinblick auf den effizienten Einsatz von Ressourcen bündelt, aufbereitet und auf breiter Basis zur Verfügung stellt. Das Angebot schwerpunktmäßig an kleine und mittlere Unternehmen (KMU) gerichtet.


 

RETech

German RETech Partnership ist das deutsche Netzwerk der Entsorgungs- und Recyclingbranche für den Export von innovativen Technologien und für den Know-how-Transfer. RETech arbeitet eng mit Ministerien, nachgeordnete Behörden, Instituten und Verbänden sowohl in Deutschland als auch im Ausland zusammen.