Metall

Entwicklung und Erprobung eines Verfahrens zur Verwertung und thermischen Nutzung von Rest- und Abfallstoffen aus der Abgas- und Abwasserreinigung durch Einblasen in metallurgische Schmelzreaktoren (1)

Beim Einblasen von getrocknetem Klärschlamm wurden keine negativen Auswirkungen auf den Hochofenbetrieb festgestellt. Gleichfalls mit einer Intensität von bis zu 0,8 t/h konnte der beladene Aktivkoks über die Blasformen dem Hochofenprozeß zugeführt werden. Während des Klärschlammeinblasens wird das metallurgische Schmelzergebnis mit Ausnahme des Phosphorgehaltes im Vergleich zum Normalbetrieb keine wesentlich größeren Schwankungen auf. Das Roheisen entsprach den festgelegten Normen.

 

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Quelle: Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU)