Die AGEB wurde von sieben Verbänden der deutschen Energiewirtschaft und drei auf dem Gebiet der energiewirtschaftlichen Forschung tätigen Instituten gegründet. Sie wertet die vorhandenen Statistiken aus allen Gebieten der Energiewirtschaft nach wissenschaftlichen Gesichtspunkten aus, erstellt Energiebilanzen und macht diese der Öffentlichkeit zugänglich. Die AGEB erstellt jedes Jahr eine Energiebilanz der Bundesrepublik Deutschland. Diese gibt ein umfassendes und detailliertes Bild der deutschen Energiewirtschaft. Außerdem werden vierteljährlich Daten zum Primärenergieverbrauch veröffentlicht.
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Die DECHEMA Gesellschaft für Chemische Technik und Biotechnologie ist eine gemeinnützige wissenschaftlich-technische Gesellschaft mit Sitz in Frankfurt am Main. Mehr als 5.000 Naturwissenschaftler, Ingenieure, Firmen, Organisationen und Institute gehören ihr heute als Mitglieder an. Die Aufgabe der DECHEMA ist es, die Entwicklung von chemischen Technologien und Verfahren aktiv zu begleiten und neue Erkenntnisse aus Forschung und Entwicklung für die Praxis aufzuarbeiten.
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Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt ist eine der größten Stiftungen in Europa. Sie fördert innovative beispielhafte Projekte zum Umweltschutz.
Seit der Gründung im Jahr 1991 hat sie über 6400 Projekte mit ca. 1,2 Mrd. Euro Fördervolumen unterstützt. Sie fördert Projekte aus den Bereichen Umwelttechnik, -forschung/Naturschutz und -kommunikation. mehr...
Seit der Gründung im Jahr 1991 hat sie über 6400 Projekte mit ca. 1,2 Mrd. Euro Fördervolumen unterstützt. Sie fördert Projekte aus den Bereichen Umwelttechnik, -forschung/Naturschutz und -kommunikation. mehr...
Die DFO ist die Fachorganisation für industrielle Lackiertechnik in Deutschland. Ihr Ziel ist Förderung der technologischen und anwendungstechnischen Gemeinschaftsforschung und ihre Umsetzung in die Betriebspraxis. Dabei arbeitet die DFO mit Universitäten, Hochschulen, Fachhochschulen und anderen namhaften Instituten zusammen. Zentrale Themen sind dabei die Kostensenkung bei Lackierprozessen, die Qualitätssicherung und Prozeßverbesserung, Umweltschutz, Rohstoff- und Energieeinsparung, Automatisierung, Prüftechnik sowie Aus- und Weiterbildung.
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Das DIW hat die Aufgabe, wirtschaftliche Vorgänge im In- und Ausland zu erforschen und Politik, Wirtschaft und Verwaltung bei ihren Entscheidungen zu unterstützen. Der soziale Wandel ist Gegenstand der Haushaltsbefragungen des Sozio-ökonomischen Panels (SOEP) im DIW. Im Mittelpunkt der Arbeit des Instituts steht die Wirtschaft Deutschlands und der Europäischen Union. Als neuer Forschungsschwerpunkt hat sich die Analyse der Transformationsprozesse in Ostdeutschland und Osteuropa etabliert. Zu den traditionellen Forschungsschwerpunkten zählen ökonomische Fragen des Umweltschutzes, Energie- und Rohstoffwirtschaft, Verkehr und Transportwesen. Neben der Bearbeitung von Forschungsgutachten ist das DIW auch beratend tätig.
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Das DLR dient wissenschaftlichen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Zwecken. Ziel ist es, mit den Mitteln der Luft- und Raumfahrt zur Sicherung und Gestaltung der Zukunft beizutragen. Mit hoher Priorität betreibt das DLR den effizienten Transfer von Innovationen und Know-how aus der Luft- und Raumfahrt in die industrielle Produktion. Die einzelnen Projekte des DLR sind in übergeordnete Programmdirektionen aus Luftfahrt, Raumfahrt und Energietechnik eingeteilt. Die Angebote und Dienstleistungen des DLR richten sich insbesondere auch an klein- und mittelständische Firmen. In seiner strategischen Ausrichtung setzt das DLR auf eine Bündelung der Kräfte - in nationaler und internationaler Kooperation mit Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft.
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Die EFB ist ein Zusammenschluss von europäischen wissenschaftlichen und technischen Vereinigungen, die auf gemeinnütziger Basis im Bereich der Biotechnologie arbeiten. Ziel ist es, die Kooperation zwischen den genannten Einrichtungen zu verstärken, um Forschung und Entwicklung auf dem interdisziplinaren Gebiet Biotechnologie zu fördern und dessen wissenschaftliche, ökonomische und angewandte technische Entwicklung auf eine sozial und ethisch vertretbare Weise zu unterstützen.
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Eine nützliche Kategorie des Internationalen Wirtschaftsforums Regenerativer Energien (IWR) ist der Verweis auf Forschungseinrichtungen und Institutionen, die sich mit den regenerativen Energien auseinandersetzen. Die Adressen verschiedener deutscher Universitäten und Institutionen sind hier verfügbar.
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Der Projektträger Jülich (PTJ) führt für verschiedene Auftraggeber, z.B. für das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), das Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit (BMWA), das Bundesministerium für Umwelt (BMU) und mehrere Länder-Ministerien das Projektmanagement von Förderprogrammen und Förderschwerpunkten durch, ist Nationale Kontaktstelle für bestimmte Forschungs- und Technologieförderprogramme der EU und betreut Aktivitäten der bilateralen internationalen Kooperation und bei der Internationalen Energieagentur.
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Das IRB ist die zentrale Informationseinrichtung zur Bautechnik, Architektur, Bauwirtschaft, Städtebau, Wohnungswesen und Raumordnung in Deutschland. Es betreibt mit RSWB (Literatur-Datenbank zum Planen und Bauen), ICONDA (internationale Literatur-Datenbank zum Planen und Bauen), SCHADIS (Datenbank zu Bauschäden) und MONUDOC/MONULIT (Datenbanken zur Denkmalpflege) die weltweit größten Datenbanken zur Baufachliteratur. Das damit verbundene ARCONIS Information Consulting ist Ansprechpartner für Bau- und Planungsfachleute bei Datenbankrecherchen, Patentrecherchen, Fachliteratur, Bauforschungsberichte, Quellenstudien sowie von bauaufsichtlichen Zulassungen und Bauproduktinformationen.
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