Einen globalen Überblick über Erneuerbare Energien gibt die Europäische Website AGORES. Informationen zur Politik auf nationaler und europäischer Ebene, zu laufenden Projekten aber auch zu Aktivitäten, Veranstaltungen und News werden hier zum Thema Erneuerbare Energien angeboten. Des Weiteren befinden sich eine Datenbank zu entsprechenden Publikationen sowie weiterführende Links auf dieser Hompage.
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Der AUMA, der Verband der deutschen Messewirtschaft, vertritt die Interessen der Messewirtschaft auf nationaler und internationaler Ebene gegenüber Parlament, Ministerien, Behörden und anderen Organisationen. AUMA informiert Aussteller und Besucher über Termine, Angebote, Aussteller- und Besucherzahlen von in- und ausländischen Veranstaltungen durch Internet, Printmedien und individuelle Informationen. Ergänzend dazu veröffentlicht er Fachbroschüren zur konkreten Vorbereitung und Durchführung von Messebeteiligungen. AUMA unterstützt das Auslandsmarketing der deutschen Veranstalter.
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Auswärtiges Amt
Das Auswärtige Amt ist die zentrale Schaltstelle der deutschen Diplomatie, in der außenpolitischen Analysen und Konzeptionen sowie konkrete Handlungsanweisungen für die deutschen Auslandsvertretungen erarbeitet werden. Das Auswärtige Amt engagiert sich auf vielen unterschiedlichen Ebenen für den Umweltschutz. Es ist aktiv an der Verhandlung und Durchführung internationaler Abkommen zum Schutz der Umwelt beteiligt sowie an der Vorbereitung und Durchführung internationaler Konferenzen zum Umwelt- und Ressourcenschutz. Durch das weltweite Netz deutscher Auslandsvertretungen unterstützt das Auswärtige Amt den Export deutscher Umwelttechnologie, vor allem auch in Entwicklungs- und Schwellenländer.
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Die BGR ist als Fachbehörde des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) die zentrale wissenschaftlich-technische Institution zur Beratung der Bundesregierung in allen georelevanten Fragestellungen.
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BAM
Die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) ist eine technisch-wissenschaftliche Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi). Ihr Tätigkeitsspektrum ist gekennzeichnet durch den Auftrag die Entwicklung der deutschen Wirtschaft zu fördern und die Funktion als materialtechnische und chemisch-technische Bundesanstalt.
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BMBF
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung wird von Bundesministerin Dr. Annette Schavan geleitet. Bei ihren Aufgaben unterstützen sie die Parlamentarischen Staatssekretäre Thomas Rachel und Andreas Storm sowie die beamteten Staatssekretäre Michael Thielen und Prof. Dr. Frieder Meyer-Krahmer. Das Bundesministerium mit über 800 Mitarbeiterinnen und
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BMU
Bis 1986 kümmerten sich innerhalb der Bundesregierung drei verschiedene Ministerien um Belange des Umweltschutzes: das Innenministerium, das Landwirtschafts- und das Gesundheitsministerium. Am 6. Juni 1986 wurde das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) gebildet. Es ist seitdem innerhalb der Bundesregierung federführend verantwortlich für die Umweltpolitik des Bundes. Zu den Aufgabenbereichen des Bundesumweltministeriums gehören Umweltschutz, Naturschutz und Reaktorsicherheit. Tatsächlich erstreckt sich die Arbeit des Ministeriums auf viele Themenfelder.
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BMWi
Zentrales Anliegen des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWI) ist es, das Fundament für wirtschaftlichen Wohlstand in Deutschland zum Nutzen aller Bürger zu verbessern. Daraus leiten sich gesetzgeberische, administrative und koordinierende Funktionen des Ministeriums z.B. in der Wettbewerbs-, Regional-, Mittelstands-, Energie- oder Außenwirtschaftspolitik ab. Im Hinblick auf die Entwicklung und den Export deutscher Umwelttechnik sind Maßnahmen zur Förderung von neuen Technologien und Innovationen sowie Maßnahmen zur Außenwirtschaftsförderung von Bedeutung.
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Das BMZ ist zuständig für die Planung und Umsetzung der Entwicklungspolitik der Bundesregierung. Seine Aufgaben konzentrieren sich auf folgende Bereiche: Mitgestaltung globaler Rahmenbedingungen, Entwicklung bilateraler und multilateraler Förderstrategien und Unterstützung von Entwicklungsprogrammen und -projekten der Partnerländer, Förderung der entwicklungspolitischen Zusammenarbeit nichtstaatlicher Organisationen, Erfolgskontrolle und Kontrolle der Mittelverwendung.
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Die Climate Technologie Initiative wurde von 23 OECD Ländern und der Europäischen Kommission initiiert, um die internationale Zusammenarbeit in der Entwicklung und Verbreitung von klimafreundlichen Technologien zu fördern. Angeboten werden neben Workshops, Trainingskursen und Seminaren auch Kontaktadressen zu internationalen Technologieanbietern.
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