Landwirtschaft

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Mit diesem Verfahren werden jährlich 15.000 m³ Gülle eines Landkreises behandelt. Gefährdete Wasserschutzgebiete und die Trinkwassergewinnung konnten somit erfolgreich geschützt werden. Gleichzeitig gelang es, verwertbare Produkte wie Biogas und Kompostdünger zu gewinnen. mehr…>
In dieser Anlage kann eine Totalaufbereitung von 20.000 Mg/a Gülle und 3.000 Mg/a Panseninhalt erfolgen. Als Endprodukte des Verfahrens erhält man Qualitätskompost, einen standardisierten Flüssigdünger, Biogas zur Verstromung und ein landwirtschaftlich nutzbares Güllekonzentrat. Das verbleibende Güllekondensat entspricht den Grenzwerten zur Indirekteinleitung in die kommunale Kläranlage. mehr…>
PDF-IconDer direkte Transfer: Forschen mit der landwirtschaftlichen Praxis
Diese Broschüre beschreibt, wie im BMBF-Modellvorhaben „Kulturlandschaft Hohenlohe“ die Forschung zur umweltgerechten Landbewirtschaftung und nachhaltigen Entwicklung in direkter Zusammenarbeit mit den Landwirten praktiziert wird. Auf diese Weise soll der Bruch vermieden werden, der sonst häufig zwischen den Forschungsergebnissen und ihrer konkreten Umsetzung vor Ort besteht.
Entwicklungsziel ist es letztlich, ein flächendeckendes Abbild der vorliegenden Bodenfeuchte zu generieren, um Feldarbeiten den aktuellen Bodenverhältnissen anpassen zu können. Die Zuarbeiten für den TDR-Sensor helfen, die standortbedingt veränderlichen geophysischen Eigenschaften des Bodens mit der zu erfassenden Feuchte entsprechend zu quantifizieren. mehr…>
Die weiterentwickelte dynamische Messmethode erlaubt eine quasi flächendeckende Erhebung des Bodenwassergehaltes. Die hierzu entwickelten dynamischen TDR-Sensoren können in der Praxis für die Regelung landwirtschaftlicher Geräte bei Bodenbearbeitung, Saat und Bewässerung eingesetzt werden: Sie müssen sich jedoch noch in umfangreicheren Feldversuchen beweisen. mehr…>
Im Laborversuch ließen sich mit dem HSI-Verfahren sowohl einzelne Zellen als auch ganze Gewebe aufschließen. Eine kontinuierliche Prozessführung erscheint möglich. Die Kartoffelfruchtwasserausbeute konnte um 7-9 % und die Stärkeausbeute um 1-3 % erhöht werden. Der Energieaufwand lag bei 6 kJ/kg. mehr…>
Erprobt wurde ein Verfahren zum Abbau von Überschussstickstoff in Gülle durch Nitrifikation und anschließender Denitrifikation. Die zweistufige Verfahrenskombination aus Separation und anschließender Biofilmbehandlung erwies sich als eine preiswerte, robuste und wartungsfreundliche Methode, um Gülle gleichmäßig und mit geringem Energieaufwand zu belüften. mehr…>
In Weiterentwicklung einer Biogasanlage wurde eine Demonstrationsanlage gebaut und erprobt, in der ausgefaulte organischen Substrate zu Düngekonzentraten und einleitfähigem Wasser verarbeitet werden. Die Eignung der anfallenden Konzentrate konnte in Gewächshaus- und Feldversuchen nachgewiesen werden. mehr…>
Die Zugabe von dechlorierenden Bakterien aus geeigneten Sedimenten führt bei der Klärschlammbehandlung zur Abspaltung von Chloratomen und besseren Verfügbarkeit für den weiteren mikrobiellen Abbau. Hierdurch kann bei der Klärschlammverwertung auf landwirtschaftlichen Nutzflächen potentiellen Schadstoffeinträgen vorgebeugt werden. mehr…>
Im indischen Bundesstaat Andhra Pradesh stellt die Stromversorgung im Agrarbereich ein großes Problem dar. Aufgrund niedriger Tarife für den Abnehmer werden trotz stark ansteigender Nachfragen nicht genügend Einnahmen erzielt, um die Produktionskosten zu decken. Somit stehen keine Mittel zur Verfügung, um das Stromnetz entsprechend auszubauen. Eine erhebliche Verbesserung kann jedoch durch die Erhöhung der Effizienz der Übertragungssysteme und Einsparungen beim Endverbraucher erzielt werden.
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