Sanierungstechnik
Die Einsetzbarkeit von biologischen Testmethoden zur Beurteilung des ökotoxischen Potentials von Altlasten, die mit PAK, MKW und TNT kontaminiert waren, konnte trotz des Fehlens eines geeigneten Kontrollbodens an Hand von verschiedenen Analyseverfahren bestätigt werden.
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Die Europäische Union ist reich an historisch wichtigem kulturellen Erbe. Bei Sanierungs- und Renovierungsarbeiten an denkmalgeschützten Gebäuden müssen besondere Auflagen erfüllt werden. Ziel des Projekträgers Biologie, Energie, Ökologie (BEO) ist es, durch Workshops Hauseigentümer vom Einsatz energieeffiziente Maßnahmen bei Sanierungsarbeiten zu überzeugen, um so Energie zu sparen und Kosten zu senken.
Schlagwörter:
Baudenkmal, Gebäude, Sanierung, Energieeffizienz
Alle Schlagwörter
, Energieeinsparung, Kostensenkung, Wirtschaftlichkeit, Kostensenkung
Im vorliegenden Projekt erfolgt eine Optimierung und Erprobung von Verfahrenstechniken zur Aufbereitung von VOC-belastetem Grundwasser durch Vakuumstrippen. Das Strippen unter Vakuum ermöglicht einen Stoffübergang der Schadstoffe von der Flüssig- in die Festphase, ohne dass andere Wasserinhaltsstoffe durch Luftkontakt ausfällen.
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Schlagwörter:
Grundwasserdekontamination, Leichtflüchtige Kohlenwasserstoffe, Ausblasverfahren, Vakuumtechnik
Mit den Untersuchungen sollte die Machbarkeit des Demineralisierungs-Verfahrens (Trennung organischer Stoffe von mineralischen Stoffen im Schluffbereich) demonstriert und die erreichbaren Qualitäten abgeschätzt werden. Es wurde gezeigt, daß das ASRA-DEMI-Verfahren stufenlos regelbar die aufgegebenen Stoffarten in der jeweiligen Kornstruktur so behandeln kann, daß jeweils an der zugeordneten Stelle genau die für den Trennprozeß vorgegebenen Kornstrukturen abgeschieden werden. Der Prozeß verläuft rein physikalisch ohne chemische Zusätze. Die verbleibenden restlichen Kontaminationen werden auf ein minimales Volumen reduziert.
Kategorien:
Im Rahmen des Projektes wurde ein modulares System und Gerätetechnik entwickelt, die effizient auf möglichst unterschiedliche Schadensfälle bei kontaminierten Böden angewendet werden können. Schwerpunkte lagen dabei auf der Erstbehandlung des kontaminierten Materials durch Ozon. Die Abbauergebnisse mit luftgetrockneten, künstlich kontaminierten Böden mit Phenanthren als Modellschadstoff zeigten innerhalb kurzer Behandlungszeiträume hohe Abbauraten. Innerhalb einer Stunde Begasung mit Ozon konnten bis zu 87% der Ausgangsschadstoffmenge abgebaut werden.
Mit den Starterkulturen Dehalospirillum multivorans und der Trichlorethen-Kultur konnte in einem halbtechnischen Festbettreaktor ein dechlorierender Biofilm angesiedelt werden. Dieser reinigte nach einer Besiedlungszeit von acht Wochen kontaminiertes Grundwasser bis unter die für chlorierte Ethene bestehenden Grenzwerte.
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Am Beispiel einer Rüstungsaltlast im Freistaat Sachsen wurde die Transformation sprengstofftypischer Verbindungen untersucht unter nativen Milieubedingungen. Das entwickelte Prozessmodell ermöglicht es, die Transformationsreaktionen anhand verschiedener Parameter (Sorptions- und Transformationskonstanten) zu quantifizieren.
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Es gelang ein modulares Kombinationsverfahren zu entwickeln, das sich zur Reinigung von Grundwässern eignet, die mit chlorierten und bromierten Kohlenwasserstoffen kontaminiert sind. Seine Eignung konnte unter realen Grundwasserbedingungen nachgewiesen werden. Das Verfahren ist auf die spezifischen Charakteristika verschiedener kontaminierter Grundwässer flexibel anpassbar.
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Die erstellten Veröffentlichungen und Berichte wie auch der Leitfaden für Wissenschaft und Praxis dienen zur Beschreibung der integrativen, kosteneffizienten Aufbereitung und Bewirtschaftung von Reserveflächen. Der Leitfaden liefert insbesondere Informationen zur fachtechnischen Grundstücksaufbereitung und -bewirtschaftung sowie Methoden für Bewertung, Management, Trägerschaft und Finanzierung von Flächen in einem Reserveflächenpool.
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Schlagwörter:
Brachfläche, Flächensanierung, Reservefläche, Bewirtschaftung
Alle Schlagwörter
, Flächennutzung
Projektergebnis ist ein optimiertes Verfahren zur Charakterisierung und Inwertsetzung von Brachflächen. Unbekannte Kontaminationssituationen stellen ein großes Investitionshemmnis dar und können somit einer Revitalisierung entgegenstehen. Das Verfahren ermöglicht es, Pflanzen zur Schadstoffeliminierung auf ausgewählten Flächen einzusetzen. Es verbessert damit die Umweltqualität und vermindert die Flächeninanspruchnahme.
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Schlagwörter:
Brachfläche, Schadstoffbestimmung, Perchlorethylen, Trichlorethylen
Alle Schlagwörter
, Flächenverbrauch



