Textil & Bekleidung
Setex schaffte im Jahr 2001 eine neue, vollautomatische Schlichteanlage mit Vornetzeinrichtung an. Der Verbrauch an Schlichtemittel sank um 20 bis 30 %, und dennoch ist der Nutzeffekt beim Weben deutlicht verbessert. Aus dem reduzierten Verbrauch von Schlichtemitteln ergibt sich schließlich eine erheblich geringere Abwasserbelastung.
Quelle:
Effizienz-Agentur NRW (EFA NRW)
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Das Unternehmen Textilpflege Klein in Dortmund ist ein Reinigungsdienstleister für die Wäsche von Alten- und Pflegeheimen sowie Krankenhäusern. Mit zwei neuen Reinigungsmaschinen mit Wasser- und Wärmerückgewinnung (Dampfverwertung) und automatischer Waschmitteldosierung wurde eine Wasserersparnis bis zu 60 % und eine Energieersparnis bis zu 30 % erzielt.
Quelle:
Effizienz-Agentur NRW (EFA NRW)
Kategorien:

© DBU
Mit dem neuen Verfahren werden Färbereiabwässer chemikalienfrei so gereinigt, dass das gewonnene Recyclingwasser (Permeat) im Kreislauf geführt werden kann. Bei einer Recyclingquote von 80 % reduziert sich der Abwasserstrom entsprechend.
Schlagwörter:
Brauchwasser, Färberei, Textilveredelung, Industrieabwasser
Alle Schlagwörter
, Recyclingquote, Recycling, Wassereinsparung, Abwasserminderung, Verfahrenskombination, Wirtschaftlichkeit, Kläranlage, Pilotprojekt, Aufbereitungsanlage, Membranverfahren, Umkehrosmose, Spülbad, Ultrafiltration, Wärmeenergie, Energieeinsparung, Wasseraufbereitung
Innerhalb des Projektzeitraumes wurden technische/technologische Lösungen gefunden, um aus Altteppichen Reißfasern mit hohem Weiterverarbeitungspotential herzustellen. Altteppiche mit einer Polypropylen-Polschicht können somit der Kreislaufwirtschaft zugeführt werden, um daraus Rohstoffe für die textiltechnische Verwertung zu gewinnen.
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Als ein Beispiel für sinnvolle Stoffkreisläufe in der Automobilindustrie wurden Dachhimmel aus Naturfasern mit Kaschierungen aus Polypropylen produziert und getestet. Diese Materialkombination erfüllte die Erwartungen: Sie hält den geforderten Belastungen stand, begrenzt die Materialvielfalt im Bauteil und gilt als recyclierbar.
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Ausgangsmaterialien für das Bauteilkonzept sind Naturfasern und aus Altteppichen gewonnene Sekundärfasern. Die erzielten Strukturen sind leichter als herkömmliche Bauweisen, in ihren mechanischen Eigenschaften voll konkurrenzfähig und sowohl ökologisch als auch ökonomisch günstiger zu bewerten.
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Die Wiederaufbereitung von Teppichbelägen mit Schaum- und Vliesrücken wurde an einer bestehenden Recyclinganlage für Baumwollspinnereiabfälle im großtechnischen Maßstab getestet. Die Anlage erwies sich als technisch zweckdienlich und wirtschaftlich aussichtsreich.
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Diese Broschüre beschreibt ein Forschungsprojekt, bei dem es gelungen ist, thermoplastisches Polypropylen aus gebrauchter Teppichware in Kombination mit Flachs zu formstabilen Pkw-Dachhimmeln weiterzuverarbeiten. Am Ende ihrer Nutzungsdauer können die Dachhimmel stofflich verwertet und zu Kfz-Spritzgussteilen weiterverarbeitet werden. Diese Kreislaufführung ermöglicht neben Energie- und Rohstoffeinsparungen auch die Reduzierung von Emissionen, Abwasser und Abfall.

© DBU
Für die Verwertung textiler Produktionsabfälle wurden vier innovative Recyclinganlagen entwickelt. In der Textilbranche führt dies zu einer deutlichen Einsparung an Transport-, Entsorgungs- bzw. Deponiekosten.
Schlagwörter:
Industrieabfall, Textilindustrie, Aufbereitungsanlage, Textilien
Alle Schlagwörter
, Textilgewebe, Recycling, Ressourcenschonung, Abfallverwertung, Abfallvermeidung, Abfallsortierung, Maschinenbau
Die Prozesse zur Herstellung von Filamentgarnen im Texturier- und Streckspulzwirnverfahren wurden so optimiert und durch die Verwirbelungstechnik unterstützt, dass die Garne mit ausreichendem Fadenschluss erzeugt werden, damit sie mit geringer Schlichtemittelbeaufschlagung für den Webprozess als Kette oder Schuss vorgelegt werden können.
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