Textil & Bekleidung
Die Broschüre richtet sich weltweit an an Textil- und Schuhproduzenten. Der Leitfaden greift konkrete Produktionsschritte auf, skizziert Verbesserungen in Technik und Ablauf und zeigt, wie sich betrieblicher Umweltschutz schon während der Herstellung von Produkten rechnet.
Quelle:
Umweltbundesamt (UBA)
Schlagwörter:
Umweltqualitätsstandard, Betrieblicher Umweltschutz, Textilindustrie, Lederindustrie
Kategorien:
Untersuchungsgegenstand waren die gas- und partikelgetragenen Emissionen der Maschinen in den Innenraum des Betriebes, die Belastung der zur Lösungsmittelrückgewinnung eingesetzten Aktivkohle, die Belastung der im Reinigungsprozess anfallenden Flusen und die Belastung des bei der Regeneration des Aktivkohleluftfilters mittels Dampf anfallenden Kontaktwassers. Aus der Mengenbilanz geht hervor, dass der Haupteintrag an PCDD/F zu über 99 % durch die zu reinigenden Textilien erfolgt. Am höchsten mit PCDD/F belastet war verschmutzte Arbeitskleidung. Hauptaustragspfad ist der Destillationsrückstand. Eine Emission luftgetragener Dioxinen und Furanen (PCDD/F) in die Aussenluft findet nicht statt.
mehr…>
Quelle:
Umweltbundesamt (UBA)
Schlagwörter:
Dioxine, Furan, Emissionsanalyse, Lösungsmittelrückgewinnung
Alle Schlagwörter
, Aktivkohle, Regeneration, Destillation, Rückstand, Chemischreinigung, Textilindustrie, Schadstoffausbreitung, Emissionsquelle, Polychlordibenzodioxin, Polychlordibenzofuran, Lufthygiene
Kategorien:
Die in dieser Arbeitsphase durchgeführten Bestandsaufnahmen lieferten die erforderlichen Daten für Untersuchungen zur anaeroben Co-Fermentation im Labor- und halbtechnischen Maßstab. Die Ergebnisse zur Abbaubarkeit und Entfärbung der Konzentrate wurden in einer Datenbank zusammengefasst und mit Angaben über die Zusammensetzung der Konzentrate komplettiert.
mehr…>
mehr…>
Die Verlagerung der Konzentratbehandlung in Faulgasanlagen erbringt einen Energiegewinn in Form von Biogas. Im Vergleich zur Behandlung der Abfälle auf dem klassischen Wasserpfad und zur klassischen Aufkonzentrierung mittels Membrantechnik oder thermischer Verfahren resultiert daraus eine signifikante Minderung der Kohlendioxidemissionen.
mehr…>
mehr…>
Die Untersuchungen haben belegt, dass eine gemeinsame Verwertung von Schlämmen aus kommunalem Aufkommen und solchen aus Unternehmen der Textilveredlungsindustrie grundsätzlich ohne Störungen des Kläranlagenbetriebs möglich ist und die Kosten für die Behandlung in der Vergärungsanlage geringer als bislang praktizierte Entsorgungswege sind.
mehr…>
mehr…>
Die Festlegung einheitlicher Messverfahren und Richtwerte für den Ultraviolet Protection Factor (UPF) von Kleidungsstücken und die Analyse vorhandener Textilien liefert die Datenbasis für die Entwicklung von „UV-Schutzkleidung“. Damit können Textilien einen verlässlichen Beitrag zur Hautkrebsvorbeugung übernehmen.
mehr…>
Bei der Textilveredlung führt der Einsatz von Dampf beim Färben zu einer wesentlichen Einsparung der Reduktionsmittel Hydrosulfit und Natronlauge. Zusätzlich bewirkt eine geeignete Prozessführung Wasser-, Energie- und Zeiteinsparungen von bis zu 50%.
mehr…>
mehr…>
Im Rahmen der Projektarbeiten gelang die Herstellung von Keramikmembranen, deren Trenneigenschaften im Nanofiltrationsbereich liegen bei gleichzeitig deutlich höheren Permeabilitäten als polymere Nanofiltrationsmembranen. Die Keramikmembranen wurden Tauglichkeitsuntersuchungen zur Aufbereitung von Textilabwässern, Flaschenwaschmaschinenlauge und Beizbädern unterzogen.
mehr…>
Die Textilveredelungsindustrie gehört zu den wasserintensiven Industriezweigen. Im Hinblick auf verschärfte Abwassernormen und steigende Abwasserpreise reduzieren abwasserfreie Verfahren die Produktionskosten. In einer großtechnischen Gegenüberstellung des bisher üblichen wässrigen Färbeverfahrens von Polyesterfasern mit einem neuen Färbeverfahren in überkritischem Kohlendioxid wurde nachgewiesen, dass bei der Vorbehandlung, der anschließenden Färbung und der Nachavivierung kein Abwasser anfällt.
mehr…>
Quelle:
Umweltbundesamt (UBA)
Schlagwörter:
Färberei, Kunstfaser, Abwasserminderung, Industrieabwasser
Alle Schlagwörter
, Textilveredelung, Textilindustrie, Polyester, Luftreinhaltung, Alternativtechnologie, Vorbehandlung, Kohlendioxid, Nassverfahren, Abscheidung
Die Verringerung der Ammoniakbelastung von Atemluft, Abluft und Abwasser wurden durch selektive Reaktionswasserabreicherung in der Begasungskammer, durch zusätzliche Abdichtungsmaßnahmen, durch die räumliche und zeitliche Integration emittierender Fertigungsschritte und die umfassende Dokumentation der Prozeßparameter erreicht. Zur Senkung der Abwasserbelastung mit organischem Phosphor wurde eine Einengungsmethode entwickelt. Die Emissionen beim Transport des behandelten Gewebes wurden durch die räumliche und zeitliche Integration der Weiterbehandlung mit der Ammoniakbegasung ausgeschlossen.
Kategorien:



