Abfalltechnik

Das abfallwirtschaftliche Leitbild einer modernen Industriegesellschaft lässt sich mit den beiden Begriffen Stoffstrommanagement und Kreislaufwirtschaft beschreiben.
Für dessen Umsetzung werden Technologien benötigt, die zu einer material- und energieeffizienten Produktion von Waren beitragen. Sind die Güter am Ende ihrer vorgesehenen Nutzungsphase angelangt, müssen wiederum Anlagentechniken zur Verfügung stehen, die eine optimale Verwertung gewährleisten, damit die im Abfall enthaltenen Materialien werkstofflich oder energetisch genutzt werden können. Beispielsweise lässt sich aus organischen Abfällen unter anaeroben Bedingungen Biogas gewinnen, das eine autarke Energieversorgung von Gewerbebetrieben oder Wohnsiedlungen ermöglichen kann.

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Die Untersuchung zeigt, dass das Verfahren in der Lage ist, kommunale und begrenzt auch industrielle Schlämme so weit zu reinigen, dass sie in der Landwirtschaft weiterverwendet werden können. Auch eine Kombination mit einer vorgeschalteten verkürzten Faulstufe erweist sich als viel versprechender Ansatz.   mehr...
Quelle: 
Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
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Projektbeschreibung
Im Rahmen dieses Vorhabens soll für fortgeschrittene hochselektive Katalysatorsysteme in der Produktion von Feinchemikalien vom Fraunhofer Institut für Systemtechnik und Innovationsforschung - ISI ein Konzept zur Abschätzung des Ressourcen- und Abfalleinsparungspotenzials für die kommenden zehn Jahre entwickelt werden .   mehr...
Quelle: 
Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung (ISI)
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Externer Link
Durch eine getrennte Säurewirtschaft fallen in der neuen Anlage reine eisen- bzw. zinkhaltige Abfallbeizen, die als Rohstoffe eingesetzt werden können. Durch ein dynamisches Reinigungsverfahren konnte die Salzsäurekonzentrationen in der Entfettung und der Beize gesenkt werden. Daraus ergeben sich geringere Verschleppungsraten in Folgebädern sowie geringere Chlorwasserstoff-(HCl)-Emissionen. Die Abgase der Beizbäder und Verzinkungsbäder werden erfasst und gereinigt. Die staubförmigen Emissionen im gereinigten Abgas erreichen nur 1/25 der zulässigen Obergrenze von 10 mg/cbm, bei Cadmium liegen sie sogar unterhalb der Nachweisgrenze von 0,0002 mg/cbm   mehr...
Quelle: 
Umweltbundesamt (UBA)
Typ: 
Projektbeschreibung