Holz & Möbel

Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM)

Die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) ist im Auftrag des deutschen Bundesministerium für Wirtschaft und Energie in den Themenfeldern Energie, Infrastruktur, Umwelt, Material und Analytical Sciences für die Prüfung, Forschung und Beratung  zum Schutz des Menschen und der Umwelt zuständig. Mithilfe von Gutachten, zertifizierten Referenzmaterialien und Ringversuchen überprüft die BAM Sicherheits- und Qualitätsstandards. Darüber hinaus ist die BAM für die Zulassung von Stoffen, technischen Produkten und Anlagen zuständig.

Fraunhofer-Institut für Holzforschung - Wilhelm-Klauditz-Institut (WKI)

Das Fraunhofer-Institut für Holzforschung, Wilhelm-Klauditz-Institut, WKI in Braunschweig bearbeitet aktuelle und zukunftsorientierte Aufgaben der Nutzung von Holz und anderen nachwachsenden Rohstoffen. Hierzu gehören Verfahren zur Herstellung von Span- und Faserwerkstoffen, Oberflächentechniken, Maßnahmen zum Holzschutz, zur Umweltforschung und zum Recycling. Die Forschungs- und Entwicklungsarbeiten dienen einer besseren Nutzung des Rohstoffs Holz und der Qualitätssteigerung von Holzprodukten. Zu den Schwerpunktaufgaben des WKI gehört weiterhin der Erhalt alter Bausubstanz und die Sanierung von Fachwerkhäusern sowie die Entwicklung und Prüfung moderner Holzkonstruktionen.

Hauptverband der Deutschen Holzindustrie und Kunststoffe verarbeitenden Industrie und verwandter Industrie- und Wirtschaftszweige e.V. (HDH)

Der HDH ist der Hauptverband der Deutschen Holzindustrie und Kunststoffe verarbeitenden Industrie und verwandter Industrie- und Wirtschaftszweige e.V.. Seine Mitglieder sind Fachverbände, Regionalverbände und Bundesfachabteilungen. Größter Fachverband im HDH ist der Verband der Deutschen Möbelindustrie (VDM). Weitere Säulen sind der baunahe Bereich und die Holzwerkstoffindustrie. Ebenfalls im HDH organisiert sind zahlreiche Hersteller von Kunststoffwaren. Die Hauptaufgabe des HDH und des VDM liegt in der Wahrung und der Vertretung der wirtschaftlichen, politischen sowie technischen Interessen der deutschen Holz- und Möbelindustrie gegenüber Politik, Gewerkschaften und Öffentlichkeit. Zugleich versteht sich der HDH als Ansprechpartner für die Unternehmen der Branche.

Technische Universität Bergakademie Freiberg - Institut für Thermische Verfahrenstechnik, Umwelt- und Naturstoffverfahrenstechnik (ITUN)

Als Hochschule vereint die TU Bergakademie Freiberg mit Ingenieur-, Natur-, Geo-, Material- und Wirtschaftswissenschaften alle Bereiche der modernen Rohstoffforschung im Grundlagenbereich und der anwendungsorientierten Forschung. Das ITUN forscht und lehrt in den Bereichen Thermische,
Umwelt- und Naturstoffverfahrenstechnik und begleitet, analysiert und entwickelt in seinen Projekten ganzheitliche Prozessketten vom Rohstoff bis zum Endprodukt. Dabei spielen ökologische Überlegungen, wie die Abwasseraufbereitung oder die Verwertung von Abfallstoffen, eine wichtige Rolle. Expertise besitzt das Institut u.a. in den Themengebieten Membrantechnologie, Hochdruckverfahrenstechnik und Prozessanalyse.

Technische Universität München - Sustainable Resource Management

Die Technische Universität München (TUM) zählt zu den drei ersten Exzellenzbesten Universitäten Deutschlands. Mit forschungsorientierten Bachelor- und Masterstudiengängen bietet die Studienfakultät Forstwissenschaft und Ressourcenmanagement am Wissenschaftszentrum Weihenstephan Interessierten ein vielseitiges und modernes Studienangebot. Zu den Angeboten zählt auch ein internationales Masterstudienprogramm "Sustainable Resource Management". Forschungsarbeiten im Bereich Holz und Ressourcen sind in den interdisziplinären Lehr- und Wissenschaftsbetrieb der Technischen Universität München eingebunden.

Technischen Universität Bergakademie Freiberg - Institut für Mechanische Verfahrenstechnik und Aufbereitungstechnik (MVTAT)

Als Hochschule vereint die TU Bergakademie Freiberg mit Ingenieur-, Natur-, Geo-, Material- und Wirtschaftswissenschaften alle Bereiche der modernen Rohstoffforschung im Grundlagenbereich und der anwendungsorientierten Forschung. Der Lehrstuhl für Mechanische Verfahrenstechnik ist bekannt für seine traditionsreiche Forschung im Bereich der Aufbereitungstechnik. Themenschwerpunkte sind Partikelwechselwirkungen, Mechanische Trenntechnik und Mechanische Aufbereitungstechnik.

Leibniz-Institut für Polymerforschung Dresden e. V. (IPF)

Das Leibniz-Institut für Polymerforschung Dresden e. V. (IPF) betreibt anwendungsorientierte Grundlagenforschung in den vier Bereichen "Funktionale nanostrukturierte Grenzflächen und Polymersysteme", "Biologie-inspirierte Grenzflächen- und Materialgestaltung", "Polymere Netzwerke und übermolekulare Strukturen" und "Prozessgeführte Strukturbildung polymerer Materialien". Das IPF beschränkt sich nicht nur auf die Synthese polymerer Materialien, sondern behandelt auch die Modifizierung, die Charakterisierung, die Verarbeitung sowie Prüfverfahren. Die Grundfinanzierung erhält das Leibniz-Institut vom Bund und den Ländern.