Metall

Fraunhofer-Verbund Light & Surfaces

Der Fraunhofer-Verbund Light & Surfaces (eh.: Fraunhofer-Verbund Oberflächentechnik und Photonik VOP) bündelt die Kompetenzen von sechs Fraunhofer-Instituten. Die Kernkompetenzen des Verbunds bestehen in der Entwicklung von Schichtsystemen und Beschichtungsprozessen für verschiedenste Anwendungen, Funktionalisierung von Oberflächen, Entwicklung von Strahlquellen, Entwicklung mikrooptischer und präzisionsmechanischer Systeme, Materialbearbeitung sowie in der optischen Messtechnik.

Industrieverband Feuerverzinken e.V. (IFV)

Der Industrieverband Feuerverzinken und seine Serviceorganisation, das Institut Feuerverzinken GmbH, sind die die wirtschaftliche und technische Interessensvertretung der deutschen Feuerverzinkungsindustrie. Ein Arbeitsschwerpunkt des IFV ist das Thema Nachhaltigkeit bzw. Ressourcenschutz beim und durch das Feuerverzinken.

Bundesministerium für Wirtschaft (BMWi)

Das Bundesministerium für Wirtschaft nimmt als eine oberste Behörde der Bundesregierung für die Bundesrepublik Deutschland gesetzgeberische, administrative und koordinierende Funktionen in der Energie-, Industrie- und Innovationspolitik sowie in der Wettbewerbs-, Mittelstands-, und Europapolitik wahr. Seine zentrale Aufgabe ist es mit einer zukunftsgerichteten Wirtschaftspolitik dauerhafte Perspektiven für Beschäftigung, Investitionen und Wachstum am Standort Deutschland zu sichern. Leitbild hierfür ist eine an den Prinzipien der Sozialen Marktwirtschaft ausgerichtete Politik. Wesentliche Handlungsfelder bilden für das Ministerium dabei die Unterstützung und Förderung mittelständischer Unternehmen und Existenzgründer, Investitionen und Innovationen anzuschieben und zu begleiten, die internationale Wettbewerbsfähigkeit des Industriestandortes Deutschland zu erhalten, auszubauen sowie die dafür benötigten Rahmenbedingungen zu schaffen. Hierbei steht es auch in der Verantwortung, dass wichtige Herausforderungen der Zeit, wie die Digitalisierung, Auswirkungen des demographischen Wandels, Energiewende und andere wirtschaftliche Transformationsprozesse für Klimaschutz wie auch zukünftiges Wachstum und Wohlstandssicherung ausreichend berücksichtigt und angegangen werden. Um diesem anwachsenden Aufgabensprektrum vermehrte Aufmerksamkeit zu geben und gerecht zu werden, führt das Ministerium aktuell die Bezeichnung Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz.

Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung (IFAM)

Der Bereich Formgebung und Funktionswerkstoffe des Fraunhofer-Institutes für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM führt an den Standorten Bremen und Dresden Auftragsforschung für die Industrie auf folgenden Gebieten durch: Biomaterial-Technologie, Elektrische Systeme, Elektromobilität, Funktionsstrukturen, Gießereitechnologie, Leichtbauwerkstoffe, Materialographie und Analytik, Pulvertechnologie, Sinter- und Verbundwerkstoffe, Zellulare Werkstoffe. Übergeordnete Zielsetzungen hierbei sind die Minimierung des Material- und Energieeinsatzes sowie die Kosten-Nutzen-Optimierung des Produktionsprozesses.
Im Mittelpunkt des Institutsbereichs Klebtechnik und Oberflächen am Fraunhofer IFAM stehen Forschungs- und Entwicklungsarbeiten der Klebtechnik sowie der Plasmatechnik und Lacktechnik mit dem Ziel, der Industrie anwendungsorientierte Systemlösungen zu liefern.

VDI-Gesellschaft Materials Engineering (VDI-GME)

Die VDI-Gesellschaft Materials Engineering ist Teil des Vereins Deutscher Ingenieure e.V. und gliedert sich in die Fachbereiche: Werkstofftechnik, Nanotechnik und Kunststofftechnik. Sie sieht sich als Netzwerk für den Wissenstransfer zwischen Werkstoff- und Verfahrenstechniker unterschiedlicher industrieller Sektoren und der Wissenschaft und vertritt die technisch-wissenschaftlichen Interessen ihrer Mitglieder gegenüber politischen Entscheidungsträgern.

Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR)

Die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) ist eine technisch-wissenschaftliche Oberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWi). Sie erbringt hoheitliche und öffentliche Leistungen und stellt die zentrale Forschungs- und Beratungseinrichtung der Bundesregierung auf dem Gebiet der Geowissenschaften und Rohstoffe dar. Zu den zentralen Aufgaben zählen die rohstoffwirtschaftliche und geowissenschaftliche Beratung zur langfristigen Sicherung der Rohstoff- und Energieversorgung der Bundesrepublik Deutschland, Endlagerung hochradioaktiver Abfälle und für ein nachhaltiges Georessourcenmanagement sowie die Erhebung, Standardisierung, Harmonisierung und Bereitstellung geowissenschaftlicher und rohstoffwirtschaftlicher Fachdaten auf der Bundesebene und die dazu erforderlichen Koordinierungsarbeiten mit den Staatlichen Geologischen Diensten der Bundesländer. Sie ist in die nationale und internationale geowissenschaftliche und technische Zusammenarbeit in den Bereichen Geowissenschaften, Rohstoffe, Boden und Grundwasser sowie Georisiken und Endlagerung radioaktiver Abfälle eingebunden und beteiligt sich an der Förderung von Wissenschaft und Wirtschaft durch geowissenschaftliche Forschung und Entwicklung, Wissens- und Technologietransfer, Mitwirkung in der Hochschullehre und Informationsbereitstellung. Ihr obliegen ebenfalls der Erdbebendienst des Bundes und Überwachungsaufgaben zur internationalen Abkommenseinhaltung wofür sie u.a. das Nationale Datenzentrum (NDC) sowie seismologische und Infraschall-Stationen als Teil des internationalen Überwachungssystems (IMS) betreibt. Mit der Deutschen Rohstoffagentur (DERA) berät die BGR seit Oktober 2010 auch die deutsche Wirtschaft in Fragen der Verfügbarkeit und nachhaltigen Nutzung von Rohstoffen sowie zu aktuellen Marktentwicklungenund auf dem Gebiet der internationalen Meeresforschung betreibt die BGR bedarfsorientierte Ressortforschung.

Bundesverband der Deutschen Gießerei-Industrie (BDG)

Der BDG vertritt als Branchenverband der deutschen Gießerei-Industrie die Interessen von rund 600 Eisen-, Stahl- und Nichteisen-Metallgießereien. Er unterstützt mit seinen Fachreferaten Betriebswirtschaft, Rohstoffe, Verkehr/Logistik, Volkswirtschaft/Marktanalysen, Umwelt-/Energiepolitik und mit seiner Rechtsabteilung die BDG-Mitgliedsunternehmen.

Wirtschaftsverband Stahl- und Metallverarbeitung e.V. (WSM)

Der WSM vertritt die wirtschaftspolitischen Interessen der Branche und ist einer der größten Wirtschaftsverbände in Deutschland. WSM ist Mitglied im Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) und bei ORGALIME, dem europäischen Verband der Metallverarbeitung und des Maschinenbaus.

WirtschaftsVereinigung Metalle (WVM) e.V.

Die WirtschaftsVereinigung Metalle vertritt die wirtschaftspolitischen Interessen der deutschen Nichteisen-Metallindustrie in der Außenhandels-, Umwelt-, Steuer-, Energie- und Verkehrspolitik. Als Dachorganisation nimmt die WirtschaftsVereinigung Metalle die gemeinsamen Interessen der Erzeuger und Verarbeiter von Leichtmetallen, Buntmetallen und Seltenmetallen wahr.

Fachhochschule Münster - Institut für Energie und Prozesstechnik (IEP)

Das IEP gehört dem Institutsverbund Ressourcen, Energie und Infrastruktur der FH Münster an. Am IEP wird interdisziplinär zu den Themen regenerative Strom- und Wärmeerzeugung, nachwachsende Rohstoffe, Energiespeicherung, energetische und prozesstechnische Optimierung industrieller Produktionsabläufe sowie Ressourcen- und Stoffstrommanagement geforscht. Das IEP ist am Standort Steinfurt der FH Münster angesiedelt.