Klimaschutz

Munich Re

Der Rückversicherer Munich Re hat in den letzten Jahren sowohl den Klimaschutz als auch die Anpassung an den Klimawandel unterstützt und aktiv vorangetrieben. Der NatCatSERVICE des Munich Re ist mit 30.000 Datensätzen die weltweit umfangreichste Datenbank über Naturkatastrophenschäden.

Netzwerk "Bildung für Ressourcenschonung und Ressourceneffizienz" - BilRess

Das BilRess-Netzwerk vereint über 500 Mitglieder, die Ressourcenbildung mit ihren Institutionen, Initiativen und Projekten gestalten. Ressourcenbildung wird bislang eher noch in einzelnen Teilbereichen der Bildungslandschaft segmentiert gefördert und vorgenommen, nicht jedoch in einem bundesweiten Dialog der relevanten Stakeholder. Durch ein bundesweites Netzwerk wird eine Sensibilisierung in allen Bildungsbereichen für das Thema Ressourcenschonung und Ressourceneffizienz angestrebt, der Erfahrungsaustausch zwischen Akteuren der einzelnen Bildungsbereiche gefördert und an der gemeinsamen Gestaltung von Rahmenbedingungen gearbeitet. Das BilRess-Netzwerk lebt von der Vielfalt der teilnehmenden Mitglieder und den Beiträgen, die sie mit ihrem Fachwissen und ihren Aktivitäten zur aktiven Gestaltung der Ressourcenbildung leisten. Regelmäßige Netzwerkkonferenzen, Informationsangebote im Internet und Veranstaltungsformate sind zentrale Bestandteile der Netzwerk-Aktivitäten.  BilRess ist Partner des Netzwerks Ressourceneffizienz (NeRess) und wird durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit unterstützt.

netzwerk n

Netzwerk n wurde zur Förderung und Implementierung von Nachhaltigkeit und Klimaschutz an den Hochschulen etabliert. Der Arbeitsfokus liegt bei der Transformation der Hochschulen auf Basis des Nachhaltigkeitsleitbildes, entsprechend geht es um die Weiterentwicklung und Anwendung entsprechender Kompetenzen, um genau diese Transformation zu unterstützen. Dazu wird die Stimme der Studierenden intensiv in die politischen Debatten über eine Wissenschaft für nachhaltige Entwicklung und damit auch der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) eingebracht. Sei es durch die kritisch-konstruktive Mitarbeit in politischen Gremien, durch Vorträge und Workshops oder die Teilnahme an Tagungen und Podiumsdiskussionen. Ein besonderes Augenmerk der Aktivitäten und Informationsangebote der Netzwerkinitiative gilt dem Themenfeld Nachhaltige Mobilität. Es werden unterschiedliche Materialien und Formate für die Netzwerkarbeit eingesetzt.

Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK)

Das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) untersucht wissenschaftlich und gesellschaftlich relevante Fragestellungen in den Bereichen Globaler Wandel, Klimawirkung und Nachhaltige Entwicklung. Die wichtigsten methodischen Ansätze am PIK sind System- und Szenarienanalyse, quantitative und qualitative Modellierung, Computersimulation und Datenintegration.

Strategische Behördenallianz Anpassung an den Klimawandel

Mitglieder der Strategischen Behördenallianz Anpassung an den Klimawandel sind das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), die Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW), das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR), der Deutsche Wetterdienst (DWD) und das Umweltbundesamt (UBA).

Technische Universität Dresden - Centre for International Postgraduate Studies of Environmental Management (CIPSEM)

Das Centre for International Postgraduate Studies of Environmental Management (CIPSEM) ist der TU Dresden angegliedert. Das CIPSEM fördert die umweltverträgliche und nachhaltige Entwicklung in Schwellen- und Entwicklungsländern durch integrierte Umweltmanagementkurse und Studienreisen. Zudem vernetzt CIPSEM Fachleute aus Ministerien, Behörden oder lokalen Gebietskörperschaften und Nichtregierungsorganisationen und unterstützt sie bei der Reflexion ihrer Einstellung und bei der Erweiterung ihres Wissens und ihrer Fähigkeiten.

Unternehmensnetzwerk für Ressourceneffizienz im Weserbergland (UNRW)

In Kooperation mit dem Landkreis Hameln-Pyrmont und der Stadt Hameln entstand im Jahr 2018 dieses Netzwerk, in dem insgesamt elf teilnehmenden Unternehmen zukünftig ihre Energie- und Ressourceneffizienz steigern und so einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten wollen. Durch Mitwirkung in  Unternehmensnetzwerken und regelmäßigen und von Fachexperten betreuten Austausch sowie eine begleitende energietechnische Beratung wird an dem Ziel gearbeitet die Energiekosten in den einzelnen Betrieben zu reduzieren und diesen so Wettbewerbsvorteile zu sichern. Die Klimaschutzagentur Weserbergland  koordiniert und begleitet den Prozess dabei inhaltlich sowie organisatorisch. Ebenso unterstützt die Klimaschutzagentur Städte und Gemeinden in allen Handlungsfeldern energiepolitischen Handelns und gibt konkrete Hilfestellungen bei der Festlegung und Erreichung von Klimaschutzzielen. Auf diese Weise wird zu den gemeinsamen Zielen des „Masterplan 100% Klimaschutz“ der Landkreise Hameln-Pyrmont und Holzminden beigetragen, bis zum Jahr 2050 den Energiebedarf zu halbieren und 95 Prozent der Treibhausgasemissionen einzusparen. Eine Förderung erfährt die Initiative durch Mittel des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und des Landes Niedersachsen über das Programmgebiet "Stärker entwickelte Region" (SER).

Julius Kühn-Institut - Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen (JKI)

Das Julius Kühn-Institut (JKI) ist das Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen in Deutschland und eine selbständige Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz. Das JKI ist für das Schutzziel "Kulturpflanze" in seiner Gesamtheit zuständig. Diese Zuständigkeit umfasst die Bereiche Pflanzengenetik, Pflanzenbau, Pflanzenernährung und Bodenkunde sowie Pflanzenschutz und Pflanzengesundheit. Damit kann das JKI ganzheitliche Konzepte für den gesamten Pflanzenbau, für die Pflanzenproduktion bis hin zur Pflanzenpflege entwickeln. Das JKI untersucht die Folgen der Klimaänderung auf den Pflanzenbau und erarbeitet pflanzenbaulicher Strategien unter veränderten Klima- und Anbaubedingungen. Es ist Herausgeber der Online-Datenbank Klimawandel und Pflanzenschutz (KLIMAPS).

Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW)

Das IW wird von Verbänden und Unternehmen der privaten Wirtschaft getragen. Auf wissenschaftlicher Grundlage erarbeitet es Analysen und Stellungnahmen zu allen Fragen der Wirtschafts- und Sozialpolitik, des Bildungs- und Ausbildungssystems sowie der gesellschaftlichen Entwicklung. Die Wissenschaftler des Kompetenzfelds Umwelt, Energie, Ressourcen untersuchen die Auswirkungen des Wirtschaftens auf die Umwelt und die Auswirkungen der Umwelt- und Energiepolitik auf die Wirtschaft. Der Arbeitsbereich „Klimaschutz und Anpassung“ befasst sich mit dem Klimawandel und der Klimapolitik und ihren Folgen für Wirtschaft und Gesellschaft.

Kompetenznetzwerk für dezentrale Energietechnologien, Energieeffizienz und Klimaschutz in der Region Nordhessen - deENet

deENet ist ein Kompetenznetzwerk für dezentrale Energietechnologien, Energieeffizienz und Klimaschutz mit inzwischen über 100 Mitgliedern im Raum Nordhessen. Es besteht aus Start-ups, mittelständischen und Großunternehmen, Forschungseinrichtungen, Kommunen und Privatpersonen die in Kooperation mit dem Regionalmanagement Nordhessen eine effektive Zusammenarbeit mit den nordhessischen Landkreisen und der Stadt Kassel zu nachhaltigen Energielösungen und zum Klimaschutz anregen und tätigen. Der enge Austausch mit Landes- und Bundesinstitutionen gewährleistet dabei Unterstützung für innovative Vorhaben. Neben Informationsdienstleistungen und Veranstaltungsanbahnung engagiert sich das Netzwerk auch für Start-up Förderung und Entwicklung neuer Geschäftsmodelle sowie die  Beratung von Kommunen, Unternehmen und Energiegenossenschaften zu den Themen Klimaschutz, nachhaltige Energieversorgung und zukunftsfähige Mobilität.