Nachhaltige Mobilität

Zentralverband des Deutschen Handwerks e. V. (ZDH)

Im Zentralverband des Deutschen Handwerks e. V. (ZDH) sind die 53 Handwerkskammern, 36 Zentralfachverbände des Handwerks sowie bedeutende wirtschaftliche und wissenschaftliche Einrichtungen des Handwerks in Deutschland zusammengeschlossen. Er vertritt die Gesamtinteressen des Handwerks gegenüber Bundestag, Bundesregierung und anderen zentralen Behörden, der Europäischen Union (EU) und internationalen Organisationen. Der ZDH ist Mitglied der Allianz für Gebäudeenergieeffizienz und in drei wichtigen Arbeitsgruppen der Nationalen Plattform Elektromobilität vertreten.

Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Klima, Energie, Mobilität - Nachhaltigkeit (BLAG KliNa)

Die BLAG KliNa ist ein Arbeitsgremium der Umweltministerkonferenz (UMK). Die Mitglieder sind die Abteilungsleiter der obersten Behörden für Umwelt- und Klimaschutz der 16 Länder sowie der Bund in Vertretung durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU). Ihre Aufgabe ist es die Umsetzung der nationalen und europäischen Maßnahmen zur integrierten Klimaschutz- und Energiepolitik zu begleiten. Zusätzlich behandelt die BLAG KliNa die Themenfelder der nachhaltigen Entwicklung, Anpassung an die Folgen des Klimawandels und Umweltinformationssysteme.

Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS)

Das BMVBS ist die oberste Bundesbehörde für Verkehr, Bauwesen, Städtebau und Raumordnung sowie das Wohnungswesen.

Bundesverband eMobilität e.V.

Der Bundesverband eMobilität setzt sich langfristig dafür ein, die Mobilität in Deutschland mit dem Einsatz Erneuerbarer Energien auf Elektromobilität umzustellen. Diese Zielsetzung orientiert sich an dem Vorhaben der Bundesregierung, innerhalb der nächsten 10 Jahre zum Leitmarkt für Elektromobilität zu werden.

Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V., Standort Stuttgart (DLR)

Das DLR dient wissenschaftlichen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Zwecken. Ziel ist es, mit den Mitteln der Luft- und Raumfahrt zur Sicherung und Gestaltung der Zukunft beizutragen. Mit hoher Priorität betreibt das DLR den effizienten Transfer von Innovationen und Know-how aus der Luft- und Raumfahrt in die industrielle Produktion. Die einzelnen Projekte des DLR sind in übergeordnete Programmdirektionen aus Luftfahrt, Raumfahrt und Energietechnik eingeteilt. Die Angebote und Dienstleistungen des DLR richten sich insbesondere auch an klein- und mittelständische Firmen. In seiner strategischen Ausrichtung setzt das DLR auf eine Bündelung der Kräfte - in nationaler und internationaler Kooperation mit Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft.

Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW)

Das IW wird von Verbänden und Unternehmen der privaten Wirtschaft getragen. Auf wissenschaftlicher Grundlage erarbeitet es Analysen und Stellungnahmen zu allen Fragen der Wirtschafts- und Sozialpolitik, des Bildungs- und Ausbildungssystems sowie der gesellschaftlichen Entwicklung. Die Wissenschaftler des Kompetenzfelds Umwelt, Energie, Ressourcen untersuchen die Auswirkungen des Wirtschaftens auf die Umwelt und die Auswirkungen der Umwelt- und Energiepolitik auf die Wirtschaft. Der Arbeitsbereich „Klimaschutz und Anpassung“ befasst sich mit dem Klimawandel und der Klimapolitik und ihren Folgen für Wirtschaft und Gesellschaft.

VDI-Gesellschaft Fahrzeug- und Verkehrstechnik (VDI-FVT)

Die VDI-Gesellschaft Fahrzeug- und Verkehrstechnik ist Teil des Vereins Deutscher Ingenieure e.V. und gliedert sich in die Fachbereiche: Gesamtfahrzeug, Antrieb, Elektrik/Elektronik, Simulation, Methoden und Prozesse, Verkehr und Umfeld sowie Luft- und Raumfahrt. Kooperationen bestehen mit Verbänden der Bahntechnik und dem Schiffsbau/der Schiffstechnik.

Verband der Automobilindustrie e.V. (VDA)

Das zentrale Engagement des VDA gilt den Interessen der gesamten deutschen Automobilindustrie auf nationaler und internationaler Ebene. Seine Mitglieder setzen sich aus Automobilherstellern, Zulieferern und den Herstellern von Anhänger, Aufbauten und Busse zusammen. In allen Bereichen der Kraftverkehrswirtschaft wie Wirtschafts- und Verkehrspolitik, technische Gesetzgebung, Qualitätssicherung und Steuern wird der Verband im Interesse seiner Mitglieder tätig. Schwerpunkte der Arbeit der Abteilung Umwelt liegen sowohl auf allgemeinen Umweltschutzfragen wie z. B. Immissionen als auch bei produktionsseitigen Umweltschutzanforderungen.