Bodensanierung

Bund der Ingenieure für Wasserwirtschaft, Abfallwirtschaft und Kulturbau e.V. (BWK)

Der BWK ist ein unabhängiger technisch-wissenschaftlicher Verband im Umweltschutz mit den Schwerpunkten Wasserwirtschaft, Abfallwirtschaft, Kulturbau, Bodenschutz und Altlasten.

Bundesverband Boden e.V.

Der Bundesverband Boden vertritt die fachlichen, technisch-wissenschaftlichen und rechtlichen Belange zum Umweltmedium Boden. Ziel ist die Förderung des Erkenntnisfortschritts im Bereich Bodenkunde und Bodenschutz.

Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung GmbH (UFZ)

Das Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung - UFZ wurde 1991 unter dem Namen UFZ-Umweltforschungszentrum Leipzig-Halle GmbH gegründet und beschäftigt an den Standorten Leipzig, Halle/S. und Magdeburg über 1.100 Mitarbeiter. Es erforscht die komplexen Wechselwirkungen zwischen Mensch und Umwelt in genutzten und gestörten Landschaften, insbesondere dicht besiedelten städtischen und industriellen Ballungsräumen sowie naturnahen Landschaften. Die Wissenschaftler des UFZ entwickeln Konzepte und Verfahren, die helfen sollen, die natürlichen Lebensgrundlagen für nachfolgende Generationen zu sichern.

Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU)

Dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit obliegt in der Bundesrepublik Deutschland die Zuständigkeit für verschiedene  Politikbereiche, wesentliche davon spiegeln sich in der Namensgebung des Ministeriums wider. Bis 1986 kümmerten sich innerhalb der Bundesregierung drei verschiedene Ministerien um Belange des Umweltschutzes: das Innenministerium, das Landwirtschafts- und das Gesundheitsministerium. Mitte des gleichen Jahres wurde dann erstmals ein eigenständiges Ministerium für die Umweltpolitik des Bundes geschaffen, das damalige Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU). Im Verlauf der folgenden Jahrzehnte wurden der Behörde zeitweilig zusätzliche Zuständigkeiten übertragen, darunter für Stadtentwicklung, Wohnen, ländliche Infrastruktur, öffentliches Baurecht, Bauwesen, Bauwirtschaft sowie Bundesbauten, was mit Änderungen in der Bezeichnung (z.B. BMUB zwischen 2013 und 2018) einherging. Aktuell hat das Ministerium auch die Verantwortung für die Verbraucherschutzpolitik inne und firmiert daher unter dem erweiterten Kürzel BMUV. Unverändert besteht dessen Hauptaufgabe darin, dass der Schutz der Bevölkerung vor Umweltgiften und Strahlung, ein kluger und sparsamer Umgang mit Rohstoffen, der Schutz des Klimas sowie eine Nutzung der natürlichen Lebensgrundlagen, bei der die Vielfalt von Tier-, und Pflanzenarten und ihre Lebensräume erhalten bleiben, sichergestellt wird. Kernaufgabe ist dafür die Vorbereitung gesetzlicher Regelungen, um die rechtlichen Rahmenbedingungen in den Zuständigkeitsfeldern zu gestalten, auch die Ausgestaltung des Ordnungsrechtes und die Umsetzung von EU-Richtlinien in nationales Recht fällt darunter. Zu den weiteren Arbeitsfeldern gehören die finanzielle Förderung von Forschung und Entwicklung, die Unterstützung bei der Markteinführung innovativer Technologien, die Zusammenarbeit auf nationaler und internationaler Ebene sowie die Kommunikation für breite gesellschaftliche Beteiligung und Akzeptanz beim Schutz und sorgsamen Umgang mit Umwelt und Resourcen.

Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Bodenschutz (LABO)

Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Bodenschutz (LABO) ist ein Arbeitsgremium der Umweltministerkonferenz (UMK), in dem die für den Bodenschutz zuständigen obersten Behörden der Länder und des Bundes zusammenarbeiten. Die LABO begleitet die Entwicklung des Bodenschutzes und des Bodenschutzrechts und unterstützt den Erfahrungsaustausch zwischen dem Bund und den Ländern. Die LABO strebt insbesondere einen einheitlichen Vollzug des Bodenschutzrechts an und unterbreitet Vorschläge für eine einheitliche Weiterentwicklung.

Ingenieurtechnischer Verband für Altlastenmanagement und Flächenrecycling e.V. (ITVA)

Als politisch und wirtschaftlich unabhängiger, technisch-wissenschaftlicher Verein arbeitet der ITVA fachlich auf den Gebieten Flächenmanagement, Altlasten, Grundwasserschutz und nachsorgender Bodenschutz. Der ITVA bekennt sich zu den Zielen einer nachhaltigen Flächennutzung und einer Reduktion der Flächeninanspruchnahme.

DVGW-Technologiezentrum Wasser (TZW)

Das DVGW-Technologiezentrum Wasser (TZW) ist eine Einrichtung des DVGW (Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e.V.). Das TZW entwickelt auf der Basis seiner umfangreichen Forschungsaktivitäten und Praxiserfahrungen Lösungen und Konzepte für alle Bereiche der nationalen und internationalen Wasserbranche vom Ressourcenschutz über die Gewinnung und Aufbereitung bis hin zur Entnahmearmatur.